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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Ortsgruppe St. Augustin e.V. findest du hier .
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Gemeinsam mit der DLRG-Ortsgruppe Königswinter fanden am 8. März 2026 im Hallenbad Niederpleis die Meisterschaften im Rettungsschwimmen statt.
Die Ortsgruppe Sankt Augustin trat mit insgesamt 43 Schwimmerinnen und Schwimmern im Alter von 9 bis 61 Jahren sowohl bei den Einzel- als auch bei den Mannschaftswettbewerben an. Die Ortsgruppe Königswinter reiste mit 18 Einzelstartern und drei Staffeln an. Damit konnten die Teilnehmerzahlen gegenüber der letztjährigen Bezirksmeisterschaft spürbar gesteigert werden. Die zu schwimmenden Disziplinen sind an die unterschiedlichen Altersklassen (AK) angepasst. Im Einzelwettbewerb sind jeweils drei bzw. vier, im Mannschaftswettbewerb vier Disziplinen zu absolvieren und reichen von Rücken- und Flossenschwimmen über Hindernisschwimmen bis zum Retten einer Puppe mit und ohne Gurtretter.
Am Vormittag fanden die Mannschaftswettbewerbe statt. Die Teams der AK 12 männlich, AK 13/14 weiblich, AK 13/14 männlich, AK 15/16 männlich, AK 17/18 weiblich, AK 17/18 männlich sowie die Senioren-Mannschaften AK 170 weiblich und AK 170 männlich belegten jeweils den ersten Platz.
Nachmittags starteten die Einzelschwimmer. Meister wurden bei den Junior:innen Fabian Sobania (AK 10 männlich), Johanna Oldenburg (AK 13/14 weiblich), Lea Brandt (AK 15/16 weiblich), Amelie Paul (AK 17/18 weiblich) sowie Anton Sitte (AK 17/18 männlich) und bei den Senioren Jan-Erik Vegelahn (AK 40 männlich), Tanja Menken (AK 45 weiblich), Andreas Dimter (AK 50 männlich) und Ricarda Maier (AK 60 weiblich).
Und so endete ein tolles Event, das vor allem durch viele ehrenamtliche und freiwillige Helferinnen und Helfer ermöglicht werden kann. Vielen Dank für die Unterstützung!
Alle erstplatzierten Junior:innen werden sich am 13. und 14. Juni 2026 mit den Siegern weiterer Bezirke bei den Landesmeisterschaften Nordrhein in Bedburg messen.
Der Rettungssport ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Der Rettungssport entsprang der ursprünglichen Idee, Menschen für den Wasserrettungsdienst zu gewinnen. Denn gute Rettungssportler sind auch gute Rettungsschwimmer. Das sportliche Training hält zugleich fit für den Wasserrettungsdienst an Stränden, Badeseen und in Schwimmbädern. Im Ernstfall kann daher der (Rettungs-)Sport helfen, Leben zu retten. Kraft, Kondition, Schnelligkeit und die Beherrschung der Rettungsgeräte sind Voraussetzung dafür, im Wettbewerb konkurrenzfähig zu sein.
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